von Lena

Hallo, mein Name ist Lena. Ich  wurde am 25. Mai 1998  in Oberhausen geboren

Meine Katzenmutti brachte 4 Junge zur Welt. Ein roter Kater wie der Sam, eine schwarze Katze wie die Dana und dann mein Bruder und mich, gestromt braun-schwarz.

Als wir alt genug waren um ein neues zu Hause zu bekommen, zog ich bei meinen jetzigen Katzeneltern ein. Dort wurde ich von einem roten Kater namens Sam begrüßt. Man zeigte mir die Katzentoilette und meinen Fressplatz. Ich fraß gerade ein wenig, da kam noch eine andere Katze zur Tür herein. Diese nannten sie Micky. Leider war er sehr krank und schon ziemlich alt. Micky war nicht sonderlich begeistert. Er lief hinter mir her und als ich an seinem Fressnapf wollte, fing ich mir einen gewaltigen Prankenhieb ein, so dass ich durch die ganze Küche rollte. Nix passiert. Ich rappelte mich auf und wieder zum Fressnapf. Micky leckte mich ab und von da an war ich ein Mitglied der Marx-Bande. Micky bewachte mich und man sollte es nicht glauben - Micky wurde wieder gesund „Freu“. Jetzt lebten wir zu dritt mit unseren Dosenöffnern zusammen. Lena wurde Sam´s Spielgefährtin  denn Micky spielte ja nicht mehr. So vergingen gut 2 1/2 Jahre da merkten wir, dass mit Micky was nicht stimmte. Am 08.03.2001 ging Micky mit gut 18 Jahren über die Regenbogenbrücke.

Jetzt war ich mit Sam alleine. Am 11.09.2002 zog dann ein sehr schlankes schwarzes Mädchen bei uns ein, das Dana gerufen wird. Jetzt waren wir wieder zu dritt. Es verging gut 1 Jahr da, bekamen wir nochmals Familienzuwachs - das war am 11.12.2003. Da zog ein kleiner weißer Kater namens Nevado bei uns ein. Ab jetzt tobten wir zu viert durch die Wohnung.

Viele Wochen später kam ein Anruf von Frau Odenthal vom Katzenheim Roquetas, von uns allen „Tante Daggi“ genannt, und die erzählte Mutti, dass sie da einen Notfall hätten. Einem Kater, auch aus dem Katzenheim Roquetas wie Nevado, kann dort nicht mehr geholfen werden. Dieser sollte schnellst möglich nach Deutschland zur weiteren Behandlung, ob wir ihn nicht vorübergehend nehmen könnten. Am 06.06.2004 kam er dann zu uns. Leider stellte der Doc hier fest, dass Ary - so wird er von Manfred und Klaudia gerufen - schlimmen Krebs hat und so nicht vermittelt werden kann. Da Ary mich aber schlimm verprügelte und es keine Erklärung dafür gab, zog ich zur Katzenomi in die Nachbarschaft. Dort bin ich die Prinzessin auf der Erbse mit eigenem Kratzbaum und viel Streicheleinheiten. Manfred und Klaudia kommen mich oft besuchen. Aber beim letzten Krankenhausaufenthalt von Katzenomi sollte ich wieder bei der Marx-Bande einziehen. Dies klappte leider nicht, weil ich nur fauchte und brummte. Ary, Nevado, Sam und Dana taten mir nix, aber ich brummte und brummte. Daraufhin brachte mich Manfred wieder in die Wohnung von Katzenomi, um mich dort weiter zu versorgen und mit mir zu spielen, bis meine „Ersatzmutti“ wieder zu Hause war. Dort lebe ich mittlerweile fast 1,5 Jahre.

Oma ist wieder gut zurecht und feierte am 18.02.2006 ihren 80 Geburtstag. Als Geschenk bekam sie von Klaudia und Manfred eine 8tägige Reise in die Eifel die sie gerade macht.

Damit ich nicht so alleine dort drüben war, holte mich Manfred am 2. Tag noch mal zu den anderen Fellchen. Dort wurde ich, sobald ich meinen Tragekorb verlassen hatte, von Ary und Nevado begrüßt. Mir war zwar etwas mulmig, aber wie Manfred gesagt hatte, Ary hatte sich inzwischen geändert und ist sehr lieb und möchte nur noch schmusen. Der Doc hat Ary tatsächlich  wieder gesund gemacht. Seine und die Lebensgeschichten der anderen Katzen könnt ihr unter ihrem Namen nachlesen.

Abends brachte mich Manfred zur Vorsicht wieder in die Wohnung der Katzenoma und versprach mir, mich am anderen Tag wieder nach drüben zu holen. Das geschah auch so. Wie schon am Vortag sollte ich dann wieder zur Nacht in die Wohnung zur Katzenoma. Irgendwie war mir das zu "blöd". Als ich dann müde war vom rennen und spielen mit den anderen Fellchen, legte ich mich kurz um zu Manfred aufs Kopfkissen so wie früher zur Nachtzeit.

So entdeckte mich Klaudia. Daraufhin beschlossen die beiden, mich versuchsweise auch nachts bei sich zu lassen. Da dies toll geklappt hat sollte ich dort bleiben, bis Katzenomi wieder zu Hause ist.

Leider habe ich mir einen ziemlichen Schnupfen eingefangen und muss Medikamente nehmen. Nicht gerade meine „Leidenschaft“. Dies bekommt Katzenomi nicht hin, die inzwischen wieder zu Hause ist. Ich verstehe mich inzwischen ganz gut mit Nevado, der mich schon putzen darf und auch den anderen, so das Manfred und auch Katzenomi meinen, ich sollte hier bei der Marx-Bande bleiben.

Katzenoma ist zwar fit aber was wenn sie mal krank wird oder schlimmer mich nicht mehr versorgen kann was wird dann??

Ich bin zu weilen auch ganz schön zickig wie alle „Damen“ und so bleibe ich lieber hier wo es doch jetzt auch mit Ary gut klappt.

Schaut mal auf meine neuen Seiten da werdet ihr sicherlich noch viel neues von mir hören und sehen.

Ich sage erst mal bis bald

Eure Lena